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Alles neu im August

Aktualisiert: 21. Aug.

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In diesem Monat dreht sich alles um neue Auszubildende.

Herzlichen Glückwunsch, denn wenn Du diesen Beitrag liest, hast wahrscheinlich auch Du es geschafft, einen Arbeitgeber oder einen Bildungsträger von Dir zu überzeugen. Nun beginnt der spannende Weg zur Kauffrau/mann für Büromanagement und ein neues Umfeld mit vielen neuen Herausforderungen will gemeistert werden.

Wir hoffen, Du bist in einem Betrieb angekommen, der Dir schnell das Gefühl vermittelt hat „Willkommen“ zu sein. Nun heißt es alle Fragen zu ordnen und nacheinander abzuarbeiten.

 

·      Wo finde ich was?

·      Wer ist für mich zuständig?

·      Was genau gehört zu meinem Arbeitsbereich und

·      Wie funktioniert eigentlich dieser Kaffeeautomat?

 

Hoffentlich bist Du in einem offenem Team angekommen, in dem Fragen auch jederzeit gestellt werden dürfen und hab bitte keine Angst …

es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten.

 

Sie oder Du?

Das ist eine der wohl meist gestellten Fragen. Wie trete ich meinen Kollegen gegenüber?

Sei aufmerksam und höflich. Auch wenn die Betriebe immer moderner werden, ist ein „Du“ möglich, aber nicht selbstverständlich. Warte bis Dir das „Du“ angeboten wird, so bist Du immer auf der sicheren Seite.  


Äußeres Erscheinungsbild

Dein Äußeres sollte sauber und zum Betrieb passend sein. Achte darauf, dass Deine Kleidung nicht zu legér ist. Die geliebte Jogginghose sollte im Schrank bleiben und wenn Du gar nicht weiter weißt, frage ruhig was erwartet wird.


Pünktlichkeit und Mobilphone

Sei lieber ein paar Minuten zu früh, als zu spät. Plane Deine Anreise sogfältig, um Engpässe und selbstgemachten Stress zu vermeiden und lasse Dein Handy auf lautlos. Dieses kannst Du in den Pausenzeiten nutzen und auch dabei zählt Pünktlichkeit als oberste Priorität!

Gerade im Bereich Zeitmanagement wirst Du feststellen, dass Dich dieses Thema während der gesamten Ausbildungszeit begleitet und später auch Prüfungsrelevant ist.

Zeitmanagement heißt nicht, mehr Zeit zu haben, sondern die vorhandene Zeit besser einzuteilen. Dafür gibt es verschiedene Methoden, hier die bekanntesten:


Eisenhower-Matrix

  • Idee: Aufgaben nach Wichtigkeit und Dringlichkeit einteilen.

  • Vier Felder:

    • Wichtig & dringend → sofort erledigen

    • Wichtig & nicht dringend → planen

    • Dringend & nicht wichtig → delegieren (wenn möglich)

    • Nicht dringend & nicht wichtig → weglassen

  • Vorteil: Hilft, Prioritäten klar zu erkennen.


ALPEN-Methode

Ein Tagesplan in 5 Schritten:

  • Aufgaben notieren

  • Länge (Zeitaufwand) schätzen

  • Puffer einplanen (ca. 40 % für Unerwartetes)

  • Entscheiden, welche Aufgaben wichtig sind

  • Nachkontrolle – abhaken, was erledigt ist

  • Vorteil: Klarer Überblick über den Tag.


Pomodoro-Technik

  • 25 Minuten konzentriert arbeiten → 5 Minuten Pause.

  • Nach 4 „Pomodori“ → längere Pause (15–30 Minuten).

  • Vorteil: Bleibst konzentriert und vermeidest Überarbeitung.


ABC-Analyse

  • Aufgaben werden nach Bedeutung sortiert:

    • A-Aufgaben: sehr wichtig, bringen den größten Nutzen → sofort erledigen.

    • B-Aufgaben: mittelwichtig → später oder planen.

    • C-Aufgaben: wenig Nutzen → möglichst reduzieren oder delegieren.

  • Vorteil: Zeigt, wo sich Einsatz wirklich lohnt.


Pareto-Prinzip (80/20-Regel)

  • 80 % der Ergebnisse entstehen durch 20 % der Aufgaben.

  • Fokus auf die wirklich wirksamen Tätigkeiten legen.

  • Beispiel: In der Prüfungsvorbereitung bringen wenige, gezielte Übungsaufgaben mehr, als alles oberflächlich anzuschauen.

 

Getting Things Done (GTD)

  • Systematisches Sammeln und Sortieren aller Aufgaben.

  • Jeder Gedanke/Aufgabe wird notiert und dann in Listen geordnet: „Sofort erledigen“, „Später“, „Delegieren“.

  • Vorteil: Nichts bleibt im Kopf hängen → weniger Stress.

 

Das sollte für den ersten Bericht, an Input erstmal reichen. Wir hoffen dass Du einen tollen Betrieb gefunden hast und freuen uns (vielleicht mit Dir gemeinsam)  auf den nächsten Bericht.

 

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